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Klipa


Die Selbstsicherung am Stahlseil mit Sicherungsgerät ist eine komplett neue und innovative Methode, bei der menschliches Versagen, wie komplette Entsicherung, ausgeschlossen wird. Beim KLIPA -System ist immer ein Karabiner gegen unbeabsichtigtes Öffnen verriegelt. Um einen Baum/ Masten zu passieren, wird der unverriegelte Karabiner aus dem Sicherungsseil genommen und in den nächsten Sicherungspunkt eingehängt. Erst nachdem dieser verriegelt ist, kann der Erste gelöst und dazugehängt werden. 

klipa-foto.jpgVorteile:

  • Kein versehentliches Ausklinken aus beiden Sicherungen möglich
  • nachträglicher Einbau in Selbstsicherungssparcouren möglich
  • Kombination von herkömmlichen Selbstsicherungsmethoden wie Topropesicherung und KLIPA -System möglich
  • Ein Überholen langsamer Teilnehmer ist möglich

Nachteile:            

  • höhere Anschaffungskosten

 

Funktion

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Phase 1

Der Klipa wird mit einem Karabiner am Gurt des Teilnehmers befestigt. Das Gerät ist in ein Sicherungsseil (gelb) eingehängt. Ein Öffnen und Lösen ist jetzt nicht möglich. Nun kann eine Station begangen werden.

In die rechte Aufnahme kann nun das nächste Sicherungsseil eingehangen werden.

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Phase 2

Das zweite Sicherungsseil ist eingeführt worden, der Sicherungsbolzen hat sich automatisch verriegelt. Mit Hilfe des roten Hebels lässt sich das linke Seil nun lösen.

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Phase 3

Das linke Sicherungsseil ist gelöst. Dadurch hat sich der Bolzen arretiert und lässt sich nun nicht mehr öffnen.